Sparen beim Tanken + umweltfreundlich fahren ! Wir bieten Tankstelle und Nachrüstung !
Mit Autogas fahren - Geld sparen !
 | Ganz schlaue Sparfüchse fahren mit AUTOGAS . Die Nachrüstung der Anlage besteht aus Gastank , Gasmengenverteiler , Druckregler , Steuergerät , Umschalter und kostet je nach technischem Stand des Fahrzeuges zwischen 1200,- und 2800,- € ( Finanzierung möglich) . Beim Tanken zahlen Sie dann nur noch 0,55€bis 0,65 € und haben die Investition für den Umbau bereits nach 20.000 bis 30.000 km wieder herein. Alle Teile werden vor und nach dem Einbau vom TÜV oder DEKRA abgenommen und der sachgerechte Umbau wird in die Fahrzeugpapiere eingetragen. |
Häufig gestellte Fragen : - Ist es möglich, in jedes benzinbetriebene Kraftfahrzeug eine Autogasanlage einzubauen ?
In wenigen Fällen gibt es technische Hindernisse, wie z.B. einige Bezindirekteinspritzer-Motoren. In einigen Fällen sind die Hindernisse auch „bürokratischer Natur“. Für jedes umzurüstende Fahrzeug wird ein Abgasgutachten als Mustergutachten benötigt! Dieses bestätigt, welche Abgasnorm erreicht wird. Da ein solches Gutachten sehr aufwendig ist, existieren für einige seltene Fahrzeugtypen keine Gutachten. Die Anzahl der dadurch nicht umrüstbaren Fahrzeuge wird allerdings von Tag zu Tag kleiner. Wir geben Ihnen an, ob für das betreffende Fahrzeug ein Mustergutachten vorliegt. - Was sind die Unterschiede zwischen einer Autogasanlage und einer Erdgasanlage ? Bei Autogas handelt es sich um Flüssiggas (Propan/Butan-Gemisch) das mit einem Fülldruck von ca. 10-15 bar getankt wird. Erdgas ist ein Naturprodukt und wird mit einem Fülldruck von über 200 bar gasförmig und hochkomprimiert getankt. Ein Autogassystem hat gegenüber dem Erdgassystem folgende Vorteile: . wesentlich höhere Reichweite bei gleicher Tankgröße . kostengünstiger und sicherer Einbau in fast jedem benzinbe- triebenen Fahrzeug . gut ausgebautes Tankstellennetz in Europa Durch unterschiedliche Tankstutzen lässt sich das Verwechseln von Autogas und Erdgas beim Betanken vermeidenl - Kann das Auto explodieren ? Nein, definitiv ist uns noch kein Fall bekannt in dem es zu einer Explosion gekommen ist. Ferner wurden Tests gemacht bei denen ein Panzer über ein laufendes Fahrzeug gerollt ist. Doch selbst da gab es keine Explosion. - Hat man nach der Umrüstung des Fahrzeuges mit Leistungs- verlusten zu rechnen ?
Bei einem gut durchgeführten Umbau ist oft kein für den Fahrer erkennbarer Leistungsverlust vorhanden. Rein rechnerisch gibt es einen geringen Leistungsverlust. - Wie wirkt sich der Einbau einer Autogasanlage auf die Kfz-Steuer aus ? Da in Deutschland die Kfz-Steuer unter anderem auch nach den Abgasemissionen bemessen wir, bleibt diese üblicherweise gleich. Voraussetzung dafür ist es, das die nachgerüstete Autogasanlage über ein entsprechendes Gutachten verfügt, welches das gleiche Abgasverhalten wie auf Benzin bestätigt. Im Gasbetrieb liegen die Schadstoffemissionen viel niedriger als im Benzinbetrieb, da die Fahrzeuge aber beide Betriebsarten fahren können, ist dies steuerlich leider nicht relevant. Die Anerkennung des Umweltschutzgedankens spiegelt sich bereits im niedrigen Gaspreis wieder. Eine weitere Entlastung z.B. durch Einstufung in eine hochwertigere Abgasnorm ist nicht möglich. - Welche zusätzlichen Wartungsarbeiten müssen nach dem Einbau einer Autogasanlage beachtet werden ? Eine Autogasanlage ist sehr wartungsfreundlich ! Trotzdem gibt es auch hier ein paar Dinge zu beachten. Einmal im Jahr sollte eine Dichtigkeitsprüfung am Fahrzeug vorgenommen werden. Dadurch können evtl. Undichtigkeiten frühzeitig erkannt werden ! Bei dieser Prüfung werden alle Anschlüsse und der Verdampfer auf Undichtigkeiten überprüft. Gleichzeitig sollte die Einstellung der Gasanlage überprüft werden. Die Wechselintervalle der Zündkerzen sollten bei 15.000 km – 25.000 km liegen (je nach eingebautem Autogassystem). Dabei sollten möglichst nur 1-polige Kerzen verwendet werden. Weiterhin wird bei den heutigen „Modemen Anlagen“ ein Gasfilter eingebaut, um die hochwertigen Gaseinspritzdüsen vor Verschmutzung zu schützen. Der Wechselintervall für solch einen Filter liegt bei ca 20.000 km. Wir bieten Ihnen alle 20.000 km eine Inspektion zum Preis von 69,00 Euro an. - Ist es möglich 2 Gastanks in einem Fahrzeug unterzubringen, um damit eine höhere Reichweite zu erreichen ? Dies ist in der Regel problemlos möglich! Hierbei wird meist die Kombination eines Zylindertanks mit einem Reserveradmuldentank gewählt. Der Einbau von 2 Gastanks ist besonders für Vielfahrer eine Überlegung wert. - Ist es möglich, Dieselfahrzeuge auf Gasbetrieb umzurüsten ? Technisch gesehen ist dies möglich. Es gibt zwei Varianten um dies zu realisieren. Zum einen kann mit einem Diesel/Gas-Gemisch gefahren werden. Da es sich bei Dieselmotoren um einen Selbstzünder handelt, wird der Diesel als Zündhilfe genötigt. Zum anderen ist es möglich, nachträglich eine Fremdzündung einzubauen ! Da beide Möglichkeiten mit einem sehr hohen technischen Aufwand verbunden sind, ist eine Umrüstung von Dieselfahrzeugen zum jetzigen Zeitpunkt noch zu unwirtschaftlich ! - Kann ich nach einer Autogas-Umrüstung trotzdem noch mit Benzin fahren ? Ja. Umrüstungen auf Autogas sind bei uns immer „bivalent“. Das bedeutet, der Benzintank und die Reichweite im Benzinbetrieb bleiben unverändert. Die Autogasanlage wird zusätzlich eingebaut. Mit Hilfe eines Kraftstoffwahlschalters in der Armaturentafel kann Jederzeit von einem Kraftstoff auf den andem umgeschaltet werden. Sollte Ihnen einmal ausnahmsweise keine Autogastankstelle zur Verfügung stehen können Sie Ihre Fahrt jederzeit im Benzinbetrieb fortsetzen. - Warum dürfen Autogastanks nur zu 80% gefüllt werden Der Autogastank benötigt immer einen Sicherheitsbereich, um die Ausdehnung des flüssigen Autogases bei Temperaturschwankungen zu ermöglichen. Die automatische Füllstandsregelung beendet den Tankvorgang, wenn 80% (maximaler Füllstand) erreicht sind. - Wird die Motorleistung im Flüssiggasbetrieb geringer ? Die Motorleistung verringert sich nur unwesentlich. In der Regel kann kein Unterschied festgestellt werden. Die Leistungseinbußen liegen bei einer modernen Gasanlage in der Größenordung von 1% bis 3%. Im Erdgasbetrieb hingegen müssen mit Leistungseinbußen zwischen 10% und 20% gerechnet werden. Dies liegt hauptsächlich begründet im geringeren Gemischheizwert des Kraftstoffes Erdgas. |